Bitstamp mit erster europäischer Handelszulassung

Nach einem zweijährigen Prüfungsverfahren bekommt nun die Bitcoin Tauschbörse Bitstamp als erstes europäisches Unternehmen in Luxemburg die Zulassung für ihren Handel. Ab dem 26.4.2016 kann man damit direkt in Euro / Bitcoin handeln.

Ein kostenloses Lehrbuch über Chancen, Sicherheitsrisiken und Funktionsweise des Bitcoin-Protokolls

So ziemlich alles – von der geschichtlichen Herkunft über Funktionsweise, De-Anonymisierung, Core-Software und politischen Erwägungen zu der digitalen Währung Bitcoin steht in einem neuen Buch, welches „Bitcoin and Cryptocurrency Technologies“ heißt und von der Princeton University im Rahmen eines Kurses zu Bitcoin herausgegeben wird. Das Buch ist als Pdf vorab kostenfrei verfügbar.

Xapo: mit Bitcoin-gestützter Debitkarte bargeldlos bezahlen

Die schweizer Bitcoin-Tresor-Anbieter Xapo bieten neuerdings neben ihrem versicherten Tresor auch eine Debitkarte, die es ermöglichen soll, unkompliziert bargeldlos in Geschäften und online zu bezahlen. Dafür müssen die teilnehmenden Händler nicht einmal Bitcoins akzeptieren.

Die Gebühren sind mit denen einer EC-Karte vergleichbar: zur einmaligen Erstellungsgebühr von 18 € kommt eine jährliche Gebühr von 10 €. Zahlungen in der ausgewählten Währung sind kostenlos, für Zahlungen in anderen Währungen fallen 3% Gebühren an. An Geldautomaten kann man in ausgewählter Währung für 2,25€ abheben, in anderen Währungen für 2,75€.

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Blockchain Wallet für Android <= 4.1 schickte Bitcoins an falsche Adresse

Die verbreitete Bitcoin Wallet App Blockchain Wallet for Android schickte bis Android Version 4.1 an nicht gültige Adressen. Der Blog Post auf blogchain.com zum Thema rät folgende Schritte:

  • neueste Version von Android installieren (Android 5.1.1, Lollipop)
  • die App Blockchain Wallet updaten
  • Bitcoins, die in ggf. kompromittierten Adressen sitzen, auf andere Adressen schieben
  • ggf. betroffene Adressen archivieren, um unbeabsichtigte Nutzung auszuschließen

 

Case: echtes Hardware Wallet im Scheckkartenformat

Die Entwickler von Case argumentieren, daß derzeit existierende Bezahllösungen für Bitcoin zu problembehaftet sind, um von einer kritischen Masse akzeptiert zu werden. Software Wallets sind zu anfällig für Angriffe, da sie auf Allzweck-Geräten wie Laptops und Smartphones laufen, wo es immer Lücken geben wird. Und Cloud Wallets, also Online-Bezahldienste, versuchen mit zusätzlichen Maßnahmen wie 2-Faktor-Authentifizierung die Sicherheit zu erhöhen, das geht aber immer zu Lasten eines nahtlosen, unkomplizierten Benutzer- und Bezahlerlebnis.

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Bitcoin-Satelliten sollen die Blockchain aus dem Orbit senden

Falls die Netzverfügbarkeit auf der Erde in Frage stehen sollte, wird es bald eine Backup-Lösung geben: Bitcoin-Satelliten, die im Orbit schweben und die Blockchain global verfügbar machen, unabhängig von terrestrischen Infrastrukturen. Dieser ehrgeizige Plan kommt von Jeff Garzik, einem der Core Entwickler von Bitcoin. Mit seiner Firma Dunvegan Space Systems und einer Partnerfirma will er die 10 Zentimeter Kantenlänge aufweisenden Satellitenwürfel, die sogenannten „Bitsats“, huckepack auf größeren Trägersystemen in die untere Erdumlaufbahn bringen. Ein Zeitplan für den Launch ist bisher nicht bekannt. Via Coindesk.

Xapo – noch ein Tresor für Bitcoins

Die Firma Xapo bietet eine sichere Aufbewahrung für Bitcoins an – Offline Server, von mehreren physischen und virtuellen Sicherungsmaßnahmen geschützt, für einen Jahresbeitrag von 0,12% der gesicherten Werte. Die eingelagerten Coins sind auch gegen Verlust versichert, der nicht im Verschulden des Kunden liegt, zb. wenn ein Xapo-Mitarbeiter sich bedient, oder die Firma insolvent wird. (mehr …)